Hunter Hank


Hunter Hank Bea B. Undertaker J. A. Fox
Pianoman Peshewa. Luise
Cloudwoman Ina Marion
Photograph Medicus Judge B.
Banker Ranger Toni
Prinz Albert Smith Apanatschia
Husky Jesse James Trapper Hawk
Scout Big Man Doc Joe
Black Andy Sheriff. Deputy
blank L.R.C. Flag
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Name


Hunter Hank


Persönliches
  • Hunterhank Als Kind wuchs ich in der sächsischen Stadt Tharandt in waldreicher Umgebung auf. Meine Eltern hatten ein kleines Häuschen am Rande eigenen Waldes. Ich durfte Lesen und Schreiben lernen und zog nach der Erledigung meiner Aufgaben durch die Wälder. (Heinrich Cotta eröffnete 1811 seine private Forstschule in Tharandt, sein guter Ruf war ihm von Zillbach in Thüringen nach Sachsen vorausgeeilt. Bereits 1816 wurde seine Lehranstalt in den Stand einer "Königlich-Sächsischen Forstakademie" erhoben. ) Ich kannte Lehrer und Studenten der Königlich-Sächsischen Forstakademie, schlich mich in manche Vorlesung und durfte sogar mit zur Jagd. Aber ich wollte die noch ursprüngliche Wildnis erleben, packte dann meine wenige Habseligkeiten ein und wanderte ins neue Land (nach Canada) aus. Viele Jahre zog ich als Jäger durch die Gegend und war sehr erfolgreich, auch beim Fallen stellen. Mein eingeschwärztes Tipi überarbeitete ich mehrmals, die Stangen des Travois reichten zum Aufstellen dessen aus. Ich war sehr beweglich, auch sparte ich Zeit beim Aufbau, da ich die Stangen nicht immer neu schlagen musste. So hatte ich mehr Zeit für die Jagd. Im Buschwerk war mein Tipi kaum zu erkennen und den feindlichen Indianern konnte ich gut ausweichen. Zu den zweimal jährlich stattfindenden Rendezvous zeigte sich mein Handelsgeschick, auch hielt ich mich bei den Ausschweifungen zurück, sparte und blieb gesund. Immer mehr Abenteurer kamen ins Land, Zeltlager entstanden, der Wildbestand ging zurück. Ich nahm mein mühsam Erspartes und errichtete meinen ersten Zeltsaloon. Wurde ein Lager abgebrochen zog ich mit und bot Trost und Abwechslung vom sonst rauhen Leben in der Wildnis. Auf Jagd ging ich nur noch für den eigenen Bedarf, dabei zog ich durch die Wälder und erfreute mich der Stille. Die Jahre vergingen und das rastlose Leben in der Wildnis zehrte doch sehr. Auf meinen Streifzügen endeckte ich in der Nähe eines Flusses in einem Waldstück eine kleine Lichtung. Ich hatte eine Vision: „Hier errichte ich eine Hütte, baue das Gelände zu einem Handelsposten aus und später wird dieser zu einem Fort, einer Stadt wachsen“. Den Handelsposten abgesteckt zog ich weiter, um Mitstreiter von meiner Idee zu begeistern. Im nahen Tal führte nie neue Eisenbahnlinie vorbei, die Bahnstation im freien Feld ist nicht mal eine halbe Meile vom Handelsposten entfernt. Nachdem ich weitere Pioniere gefunden hatte gründeten wir die Loe River Company und bauten gemeinsam das Fort Henry auf.

 

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